Danke!

Liebe Freunde und Freundinnen,

liebe Genossen und Genossinnen,

liebe Wähler und Wählerinnen,

ich möchte mich von ganzem Herzen bei euch bedanken. Für euer Vertrauen in die SPD, für eure Unterstützung im Wahlkampf, aber vor allem für euer Engagement, mit dem ihr versucht unsere Gesellschaft solidarischer und gerechter zu machen.

In der Großen Koalition haben wir  Sozis viel erreicht. Wir konnten sozialdemokratische Kernanliegen umsetzen und damit etwas mehr Gerechtigkeit für diejenigen erreichen, die nicht ausreichend vom Wohlstand hierzulande profitieren. Vom gesetzlichen Mindestlohn profitieren rund vier Millionen Beschäftigte, vor allem in Branchen, in denen tarifliche Schutzstandards fehlen. Auch hat sich das Schreckgespenst von der Jobvernichtung als Märchen erwiesen und letztlich wurden viele Jobs besser gemacht.

Ein persönlicher Erfolg für mich war die Verabschiedung des Anti-Doping-Gesetzes, das seit dem 1. Januar 2016 in Kraft ist. Als Sportlerin weiß ich, welch große gesellschaftspolitische Bedeutung der Sport in Deutschland hat. Im Sport werden Werte wie Fairness, Teamgeist und Einsatzbereitschaft gelebt. Durch die neue Rechtslage werden diese Werte besser geschätzt, indem Doping der Kampf angesagt wird.

Auch meine Tätigkeit als Entwicklungspolitikern hat mich stark geprägt. Mir ist noch deutlicher geworden, wie manche Menschen vom Leid anderer profitieren. Ich wünsche mir nicht nur ein gerechtes Deutschland, sondern auch eine gerechte Welt, in der niemand mehr unter Armut, Hunger und Krankheit leiden muss. Auch mein unermüdlicher Einsatz für Kinderrechte hat viel erreicht.

Leider hat es nicht für einen sozialdemokratischen Kanzler Martin Schulz gereicht, obwohl er zusammen mit uns engagiert und mit vielen vernünftigen und sozialdemokratischen Anliegen in den Wahlkampf gezogen ist.

Ich finde es richtig, dass wir den Auftrag der Wähler ernst nehmen, welche diese Regierung abgewählt haben und für eine neue Groko nicht zur Verfügung stehen.

Es bedrückt mich außerordentlich, das die Rattenfängermethoden der neuen Rechten ihnen einen solchen Erfolg erbringen konnten, mit einer Programmatik des Sündenbock und einer rein bürger- und ausländerfeindlichen Parolenschwingerei. Das macht mir Angst für unser Land.

Leider hat es für mich nicht für einen Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag gereicht. Doch auch ohne Mandat bleibe ich eine Sozialdemokratin und werde mich weiterhin für das Einsetzen, woran ich glaube: Für mehr Gerechtigkeit und Solidarität. Für eine Stärkung des Ehrenamtes, für eine friedliche und faire Welt. Als Mitglied des Parteivorstandes werde ich mitwirken, das unsere gute Politik wahrgenommen wird.

Ebenso wird es meine Partei halten, die seit mehr als 150 Jahren für die Belange der Menschen eintritt. Wir werden uns weiterhin dem Egoismus entgegenstellen, der unsere Gesellschaft entsolidarisiert.

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