Weltweit ist noch vieles im Argen

„Betrachten wir zunächst Deutschland und Europa kann uns Angst und Bange werden, ob dem Frauenbild der erstarkenden Rechtspopulisten. Am liebsten würden die uns zurück an den Herd schicken. Ein völlig verqueres Welt- und Frauenbild, was die Pseudo-Alternativen und andere Erzkonservative sich da ins ideologische Programm geschrieben haben.“ Michaela Engelmeier, MdB zeigt sich auch am Weltfrauentag entschlossen, den Rechtpopulisten und Ewig-Gestrigen die Stirn zu bieten. Die Bundestagsabgeordnete weiß um der Schwierigkeiten Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen und stärkt Mädchen und junge Frauen, sich nicht von alten Rollenmustern treiben zu lassen.

 „Betrachten wir die Welt, machen uns aktuell durch den neuen amerikanischen Präsidenten ausgelöste Diskussionen fassungslos.“ Michaela Engelmeier, MdB gerät in Rage, wenn es um die Rücknahme von dringend notwendigen Mitteln für die Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern geht.

 Passend zum Weltfrauentag war heute Dr. Osotimehin, Exekutivdirektor des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), zu Gast im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, um über den aktuellen Stand von Frauenrechten weltweit zu sprechen.

 Angesichts der von Donald Trump reaktivierten Global Gag Rule, die eine Streichung von US-Entwicklungsgelder für diejenigen Nichtregierungsorganisationen vorsieht, die im Ausland Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen unterstützen oder auch nur darüber informieren, gilt es wieder verstärkt weltweit für die Selbstbestimmung von Frauen zu kämpfen.

 Dr. Osotimehin sieht hochwertige Bildung für Mädchen und Investitionen in die sexuelle und reproduktive Gesundheit von Mädchen als entscheidende Schritte zur Gleichberechtigung von Frauen und zur Erfüllung der Agenda 2030.

 Michaela Engelmeier, MdB, ist in der Arbeitsgruppe wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Berichterstatterin für Israel, die palästinensischen Autonomiegebiete und Westafrika und hat hier die Schwerpunkte Kinder und Frauenrechte.